21. PAUL-HOFHAIMER-TAGE
vom 1. bis 10. Juni 2007


C H O R-
O R C H E S T E R-
S O L O K O N Z E R T E



Christian Muthspiel

Freitag, 01. Juni 2007
20.00 Uhr, Produktionshalle Fa. Zeiler

Eröffnung durch Christian MUTHSPIEL
Musiker, Komponist, Dirigent

"Sehnsucht nach der Renaissance"


Elisabeth Fuchs

Christine-Maria Höller
Orchesterkonzert
ZWEI MAL VIER JAHRESZEITEN
Le quattro Stagioni
  Antonio Vivaldi (1678-1741)
Las Cuatro Estaciones Portenas
Astor Piazolla (1921-1992)

Junge Philharmonie Salzburg
Leitung: Elisabeth FUCHS
Solistin: Christine-Maria HÖLLER


Über 250 Jahre liegen zwischen den berühmten Vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi und Las Cuatro Estaciones Portenas des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla. Die Synthese zwischen europäischem Barock und argentinischem Tango bildet eine reizvolle kontinent- und jahrhundert übergreifende Klangbrücke. 

Elisabeth Fuchs,
geb. 1976, Studium am Brucknerkonservatorium Linz für Oboe, 1995 - 2002 Studium für Musik und Mathematik  (Lehramt) in Salzburg, 1995-1998 Dirigierunterricht bei Herbert Böck.
1998 Gründung der „Junge Philharmonie Salzburg“ und des „Orpheus Chor“, 1998 – 2003 Studium  Dirigieren am Mozarteum u. a. bei Dennis Russel Davies.
www.jungephilharmoniesalzburg.com

Christine-Maria Höller,
geb. 1978 in Bischofshofen, bereits mit 10 Jahren wurde sie an der Universität für Musik und darstellende Künste „Mozarteum“ in Salzburg aufgenommen. Das Orchesterdiplom und das abschließende Konzertdiplom legte sie mit Auszeichnung ab.
Für ihre herausragenden Leistungen erhielt sie den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Anschließend absolvierte sie bei Prof. Lukas Hagen ein post-graduate Studium an der Universität Mozarteum. Umfangreiche Konzerttätigkeit im In- und Ausland.
www.christinemariahoeller.at


Eintritt : 


Kat. A  € 25,- / * € 22,-      Kat. B  € 20,- / * € 18,- 

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Christian Muthspiel


Samstag, 02. Juni 2007
20.00 Uhr, Zeughaus am Turm

Soloperformance
FÜR UND MIT ERNST

Christian Muthspiel -
Posaune, Klavier, Stimme, Electronics, Toys & Ernst Jandls Stimme


„für und mit ernst“ ist eine Soloperformance in einstündiger Länge. Über 20 Gedichte Ernst Jandls, zu hören aus des Dichters Mund, treten in einen Dialog mit vielfältigem akustischen und elektronischen Instrumentarium. Eine klingende Reise durch den Kosmos Jandl.
 
Was Christian Muthspiel an blitzender Intelligenz ins köstliche Ernst-Jandl-Massaker einfließen ließ, war erneut phänomenal.  Mag der Einsatz technischer Gimmicks vom Echoplex bis Sampler bei anderen oft den Umschlag von Quantität zu Qualität verfehlen, so gelang er dem Muthspiel geradezu beglückend…“ (Frankfurter Neue Presse)

Vernissage FENSTERBILDER  Arbeiten hinter Glas in alten Fenstern 2005-2007



Ausstellung im Zeughaus am
Turm bis 10. Juni geöffnet


„Die Kunst ist ein Fenster, durch das der Mensch seine höheren Fähigkeiten erkennt“ sagte der italienische Maler und Philosoph Giovanni Segantini (1858-1899). Die Kunst ist aber auch ein Fenster, das uns neue Fassetten einer bekannten Persönlichkeit eröffnet. Christian Muthspiel präsentiert sich von einer völlig neuen Seite: als Maler. Mit Bildern hinter Glas, die weder naiv sind noch mit allgemein bekannten Hinterglasbildern etwas zu tun haben. Die Kunst ist ein Fenster gilt hier auch wörtlich: Muthspiel verwendet für seine Bilder alte Fenster.

Christian Muthspiel
geb. 1962. Als Posaunist, Pianist, Komponist und Dirigent sowohl im Bereich des Jazz und der improvisierten Musik als auch im Kontext der komponierten und Neuen Musik international tätig. Zahllose Einladungen zu Konzerten, Produktionen und Dirigaten in viele wichtige Musikzentren der Welt sowie Kompositionsaufträge namhafter Orchester, Ensembles und Solisten geben Zeugnis von seiner stilüberschreitenden, innovativen Arbeit. Ein Hauptanliegen Christian Muthspiels ist die Verbindung von improvisierter mit komponierter Musik und damit die Zusammenführung der Kraft des Moments mit den formalen Möglichkeiten von Vorgefertigtem. 
2006 Österreichischer und Niederösterreichischer Würdigungspreis für Musik sowie „Outing“ als bildender Künstler nach vielen Jahren der Geheimhaltung seiner malerischen Tätigkeit.
www.christianmuthspiel.com


Eintritt :


€ 15,- / * € 13,-

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Maria
Hauer

Christian
Havel

Andreas Lebeda

Bernhard Schneider

Sonntag, 03. Juni 2007
19.00 Uhr, Produktionshalle Fa. Zeiler

Oratorium
DIE JAHRESZEITEN
Joseph Haydn (1732-1809)

„Die Jahreszeiten" sind ein Zyklus von vier Kantaten, die das Landleben in den verschiedenen Jahreszeiten besingen. Das Werk des fast siebzigjährigen Komponisten frappiert noch heute durch seine Farbigkeit, durch seine Dynamik, durch die Lust am klangtechnischen Experiment, durch die oft verspielte Freude an tonmalerischen Möglichkeiten. Die (Natur-) Erfahrungen eines langen, reichen Lebens finden aufregenden und realen Eingang in Haydns musikalische Sprache. Er komponierte seinen Jahreszeiten-Zyklus so intensiv wie Brueghel den seinen einst gemalt hatte.

Zu Haydns bedeutendsten Werken zählen die beiden Oratorien „Die Schöpfung" und „Die Jahreszeiten".

Maria Hauer, Sopran
Christian Havel, Tenor
Andreas Lebeda, Bass

Orchester, Hofhaimer-Projektchor,
Kirchenchor Altenmarkt

Gesamtleitung :
Bernhard Schneider


Eintritt :


Kat. A  € 25,- / * € 22,-      Kat. B  € 20,- / * € 18,-

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Ensemble vivante
 
Mittwoch, 06. Juni 2007
20.00 Uhr, Zeughaus am Turm

Konzert
LI FIORI
Ensemble vivante

Italienische Vokal- und Instrumentalmusik des 17. Jahrhunderts


Li Fiori
In "Li Fiori" vertont Giovanni Girolamo Kapsperger (1570 - 1651) einen Zyklus von Gedichten Francesco Butis. Durch die Verknüpfung mythologischer Themen mit der symbolischen Bedeutung von Blumen schafft Buti berührende Bilder für die Vergänglichkeit des menschlichen Seins. Das Buch geriet lange in Vergessenheit; zum ersten Mal seit Jahrhunderten ist "Li Fiori" durch vivante wieder zu hören.

Ensemble vivante
laut ORF "die Newcomer der alten Musik-Szene" - wurde mehrmals in Ö1 und anderen Radiosendern ausgestrahlt und feierte große Erfolge u.a. bei der Langen Nacht der Musik im Kunsthistorischen Museum Wien, den Resonanzen 2007 und dem Festival der Alten Musik Italia Mia.
Das Ensemble vivante ist erster Preisträger des 5. Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerbes bei den Internationalen Barocktagen Stift Melk 2005.

Tore Tom Denys, Tenor
Erik Leidal
, Tenor
Anne Marie Dragosits, Cembalo, Orgel

Reinhild Waldek, Barockharfe, Blockflöte
Daniel Pilz, Viola da Gamba, Barockgitarre
Christopher Dickie
, Theorbe, Colascione, Barockg.


Eintritt :


€ 16,- / * € 14,-

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Ensemble Mikado

Luis Ribeiro & Luis Leite

Donnerstag, 07. Juni 2007
19.00 Uhr, Schloß Höch Flachau

Konzert
RENAISSANCE E BRASIL MODERNO

Ensemble Mikado
"Can she excuse ...?"
Frauenbildnisse der englischen Renaissance

Luis Ribeiro & Luis Leite
Percussion & Gitarre


Teil I

Ensemble Mikado
„Can she excuse . . .?“
Frauenbildnisse der englischen Renaissance 

Das Ensemble Mikado lässt verschiedenste Frauengestalten des 16. Jhdt. im Hier und Heute wieder aufleben, gleichsam als wären sie - oder jene, welche über sie singen - im Augenblick des Musizierens leibhaftig anwesend. Es ist die geliebte, die heiratswillige, die fromme, die verschmähte, die unnahbare, die herbeigesehnte Frau, welche in den Liedern von John Dowland, William Byrd, Thomas Morley u.a. besungen wird, bzw. selbst ihre Geschichte zu Gehör bringt.

In der Einheit aus lebendiger, phantasiereicher Interpretation und außergewöhnlich virtuosem Zusammenspiel entfaltet sich der besondere Zauber des Ensembles Mikado. Die historischen Instrumente verschmelzen mit der Stimme der Sopranistin zu einem hinreißenden Gesamtklang, und so erzählen die fünf jungen MusikerInnen wie aus einem Munde Geschichten aus lange vergangener Zeit.

Agnes Heginger, Sopran
Thomas List, Blockflöte
Katharina Lugmayr, Blockflöte
Maja Osojnik, Blockflöte
Eva Reiter, Blockflöte, Viola da Gamba
www.ensemblemikado.com


Teil II

Luis Ribeiro &
Luis Leite
Percussion & Gitarre


Ausgehend von der enormen Bandbreite moderner brasilianischer Instrumentalmusik spielen Multipercussionist Luis Ribeiro und Gitarrist Luis Leite, mit verschiedensten Rhythmen, überschreiten Grenzen und entdecken neue musikalische Richtungen. Typische Rhythmen Brasiliens, wie Baiao, Frevo, Maracatu, Samba und Choro, sind raffiniert arrangiert – wobei Jazz-Einflüsse im originellen Konzept der beiden Musiker ebenso wenig zu überhören sind wie die Spuren der traditionellen Musik ihrer Heimat.  „Akustik“ und „Elektronik“ treten bei Leite und Ribeiro in einen faszinierenden Dialog: Sie setzen Loops, Overdubs und elektronische Effekte ein und schöpfen zugleich aus der Fülle akustischer Sounds. Mit seiner unendlichen Vielfalt an Klängen, Farben und Schattierungen und seinen packenden Grooves wird dieses Gemeinschaftsprojekt zu einem einzigartigen Klangerlebnis.

Luis Ribeiro
geb. in São Paulo, Brasilien. Anfangs der 90er Jahre kam er nach Österreich und  arbeitete mit großen Namen der heimischen und internationalen Musikszene wie Jaroslaw Zawadski featuring Bob Berg, Erick Marienthal, Bill Evans, Frank Gambale und Dean Brown; sowie mit dem Vienna Art Orchestra & Ray Anderson, Bennie Maupin & John B. Williams Project, Gloria Gaynor, DJ Tom Novy,  Gstone, Krzysztof Dobrek u.v.a. Tourneen und Konzerte durch ganz Europa, Südamerika und Afrika, Wiener  Stadthalle, Musikverein u. Konzerthaus in Wien. 
www.luis-ribeiro.com

Luis Leite
geb. in Rio de Janeiro, Brasilien. Studierte Klassische Gitarre und Komposition an der Universität von Rio de Janeiro, an der Accademia Chigiana in Siena (Italien) und an der Universität für Musik in Wien. Bei zwei internationalen Gitarre-Wettbewerben wurde ihm der 1. Preis verliehen: “Ivor Mairants International Guitar Competition” (London, 2004) und “John Duarte International Guitar Competition” (Rust, 2005). Luis Leite hat in unterschiedlichen Ensembles gespielt und dabei verschiedenste Musikstilrichtungen aufgeführt. Als Solist hat Luis Leite Solo-Konzerte in den bedeutenden Städten seines Heimatlandes gegeben, weiters auch in Europa und USA.


Eintritt :


€ 20,- / * € 18,-

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Georg Oberauer

Freitag, 08. Juni 2007
20.00 Uhr, Stadtpfarrkirche

ORGELREISE DURCH DIE ZEIT
von Hofhaimer bis ins 21. Jahrhundert

Georg Oberauer
an der Westenfelderorgel
(Luxemburg 2004)


Paul Hofhaimer (1459–1537)
Dietrich Buxtehude (1637–1707)
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Louis-Nicolas Clérambault (1676–1749)


Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Louis Vierne (1870–1937)
Guy Bovet (*1942)


Durch die Kompositionen der Vertreter der jeweiligen Zeitepochen werden die verschiedenen Klangfarben entsprechend dargestellt. Entwicklungen sind nicht nur in klanglicher Hinsicht erkennbar, sondern auch in den Formen wie Passacalia - Suite - Sonate - Sinfonie - Phantasie. Die Westenfelderorgel ermöglicht durch die Vielgestaltigkeit und den Farbenreichtum der Register das Spielen der Meister aus der Zeit der Renaissance und Barock, und in besonders schöner Form die Werke der Klassik, französische Romantik und die Musik der heutigen Zeit.

Georg Oberauer
geb. 1984 in Hallein; bereits mit 15 Jahren Student  im „Konzertfach Orgel“ an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Mozarteum; derzeit Studium für  Kirchenmusik–B an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart: Künstlerisches Orgelspiel, Liturgisches Orgelspiel, Chorleitung sowie als Zusatzfach Cembalo.


Eintritt :


€ 12,- / * € 10,-

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Symphonischer Psalm in drei Teilen
nach dem Drama von
René Morax (Urfassung 1921)


Samstag, 09. Juni 2007
20.00 Uhr, Stadtpfarrkirche

Symphonischer Psalm in drei Teilen
KÖNIG DAVID
Arthur Honegger (1892-1955)


Christ. Wittmann

Elfriede Trieb

Maria Hauer

Johanna Prader

Markus Edtbauer

Bernh. Schneider


In der verhältnismäßig kleinen Zahl von Oratorien des 20. Jahrhunderts ist Arthur Honeggers "König David" eines der am meisten aufgeführten. Das großartige Werk besteht aus geschlossenen, überwiegend kurzen Stücken von illustrativem Charakter, ein Sprecher, der den Faden der Handlung erzählt, ersetzt die dramatische Aktion. Formal sah sich Honegger mit seinem Oratorium in der Nachfolge J.S.Bach`s. Stilistisch setzte er auf impressionistische Klangmalerei und eine vertraute, beinahe „romantische“ Tonsprache. Da er sich auf Witz und Ironie verstand, wirkt das hochemotionale Werk nie kitschig. 

Die Anschaulichkeit der musikalischen Schilderung durch Hirtenschalmeien, kriegerische Trompeten, Märsche, Hymnen und Tänze ergeben ein tönendes Gemälde von leuchtender Farbenpracht. In diesem Melodram beschwört die Hexe von Endor für Saul den Geist des Propheten Samuel aus dem Grab. Man muss diese Musik gehört haben, um zu spüren was eine Gänsehaut ist ……

Arthur Honegger (1892 - 1955)
französisch-schweizerischer Komponist; studierte in Le Havre, Zürich und Paris Orgel, Violine Komposition und dirigieren. Honeggers frühe Kompositionen stehen unter dem Einfluss von Debussy und Ravel. 1921 erzielte Honegger mit dem Oratorium 'Le Roi David' seinen ersten internationalen Erfolg. Er komponierte eines der interessantesten und eigenwilligsten Werke der mechanischen Ästhetik: 'Pacific 231'. Das 1924 in der Pariser Oper uraufgeführte Werk erlebte einen beispiellosen Siegeszug durch die Konzertsäle der Welt.
Hauptwerke: 'König David' (szenisches Oratorium), 'Johanna auf dem Scheiterhaufen', 'Judith', 'Antigone', 'Les Cris du Monde' (Chorwerk), Klaviermusik, Kammermusik

18:00 Zeughaus am Turm
Einführung durch Univ.Prof. Dr. Jürg Stenzl, Leiter des Institutes für Musikwissenschaften, Universität Salzburg

Christian Wittmann, Sprecher Kantorei Ried
Elfriede Trieb, Hexe Schwanthaler-Ensemble
Maria Hauer, Sopran 15 Soloinstrumentalisten  (Originalfassung)
Johanna Prader, Alt  
Markus Edtbauer, Tenor Bernhard Schneider, Gesamtleitung


Eintritt :


Kat. A  € 20,- / * € 18,-      Kat. B  € 18,- / * € 16,-


Fassung für Kinder (gekürzt und umgearbeitet)
Samstag, 09. Juni 2007, 16.30 Uhr, Stadtpfarrkirche
Aufführungsdauer ca. 35 Min. - Eintritt: Kinder und Schüler frei, Erwachsene € 8,-

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Christian Muthspiel

Sonntag, 10. Juni 2007
20.00 Uhr, Evangelische Versöhnungskirche

Konzert
ENDLICH ZEIT - UNENDLICH KLANG

Konzertante Klanginstallation von & mit
Christian Muthspiel und Musikern der
Stadtkapelle Radstadt und des
Musikum Ennspongau


wegen Erkrankung von Christian Muthspiel ABGESAGT !

Das in mehreren Workshop-Tagen erarbeitete, klingende Ergebnis der gemeinsamen Arbeit von Christan Muthspiel mit Musikern der Stadtkapelle Radstadt und des Musikum Ennspongau ist kein Konzert im herkömmlichen Sinn. Es ist vielmehr eine Auseinandersetzung mit der Zeit- und Raumqualität IM MOMENT. Das heißt, dieses Klangereignis kann nicht eins zu eins in einen anderen Raum übertragen oder von anderen MusikerInnen interpretiert werden. Denn die Kombination bestimmter Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem bestimmten Raum ist ausschlaggebend für die musikalische Gestalt. Improvisation, Bewegung, Klangerfindung und Reaktion spielen eine große Rolle, da keine fertig komponierten Stücke, sondern gemeinsam ausgearbeitete Skizzen und Konzepte umgesetzt werden. 
www.christianmuthspiel.com     www.stadtkapelle.radstadt.at     www.musikum-salzburg.at 


Eintritt :


frei 

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Programmänderungen vorbehalten - Für Unfälle wird nicht gehaftet