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Ingeborg BACHMANN „MALINA“
Ingeborg BACHMANN zum 100. Geburtstag.
„MALINA“, Roman, Shurkamp 1971
Malina, der erste und einzige Roman der Lyrikerin Ingeborg Bachmann, ist das Buch einer Beschwörung, eines Bekenntnisses, einer Leidenschaft. Malina ist wohl die denkbar ungewöhnlichste Dreiecksgeschichte: weil zwei der Beteiligten in Wahrheit eine Person sind, ›eins sind‹ und doch jede Person ›doppelt‹ ist. Der Roman erschien 1971 und führte wochenlang die Bestsellerlisten an.
Ingeborg BACHMANN, (* 25. Juni 1926 in Klagenfurt, Österreich; † 17. Oktober 1973 in Rom, Italien) zählt zu den bedeutendsten österreichischen Schriftstellerinnen und Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Innsbruck, Graz und Wien. 1949/1950 Promotion (Dr. phil.) an der Universität Wien mit einer Dissertation über Martin Heidegger. Ihren literarischen Durchbruch erlebte die Autorin 1952 anläßlich einer Lesung bei der Gruppe 47 , 1953 gewann sie als erste Frau den Preis der Gruppe 47 für ihren Gedichtband DIE GESTUNDETE ZEIT.
Ingeborg Bachmann lebte zweitweise in Rom, München, Neapel, Zürich und Berlin. Wichtige Lebens- und Arbeitsbeziehungen verbanden sie mit Paul Celan, Hans Werner Henze und mit Max Frisch. In letzter Zeit zeigten wir im KINO im TURM die biografischen Filme JEMAND DER ICH EINMAL WAR und INGEBORG BACHMANN – REISE IN DIE WÜSTE Bild: Shurkamp Verlag
Das Buch haben wir bei der Radstädter Buchhandlung Wallig bestellt, ab 19. Oktober 2026 stehen im offenen Bücherschrank am Stadtplatz in Radstadt 10 Exemplare zur Verfügung.
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